17cm Variante

Aktuelle Informationen zum Programm Erasmus + im Zusammenhang mit Covid-19

Erreichbarkeit Erasmus+ Schulbildung: Das Schulbildungs-Team arbeitet momentan vom Heimarbeitsplatz aus, ist für Sie aber nach wie vor unter schulbildung@oead.at erreichbar. Sollte eine telefonische Beratung gewünscht werden, ersucht die Nationalagentur um Kontaktaufnahme per E-Mail und Bekanntgabe der Telefonnummer.

Verlängerung Antragsfrist KA2: Die Antragsfrist für Strategische Partnerschaftsprojekte in Erasmus+ sowie für School Exchange-Partnerschaften wurde auf 23. April 2020, 12.00 Uhr verlängert.

Final Checks: Um Antragsteller bei der Vorbereitung ihrer Projektvorschläge bestmöglich zu unterstützen, bietet das Schulbildungs-Team auch weiterhin telefonische Final Checks an. Dabei handelt es sich um telefonische Einzelberatungen zu bereits konkret ausgearbeiteten Projektanträgen. Informationen zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website

eTwinning-Webinar für Anfänger/innen: Montag 23.03.2020 eTwinning-Webinar für Anfänger/innen

Wie kann ich ein eTwinning-Projekt gestalten? Worauf soll ich aufpassen? Welche Möglichkeiten habe ich in einem TwinSpace? Wie kann ich mich am besten vernetzen? Diese und andere Fragen beantwortet Ihnen das Team von eTwinning-Österreich.

Online Weiterbildung und Ressourcen am School Education Gateway:

Schwerpunkt des Monats März am SEG: Berufslaufbahnen und Mobilität von Lehrkräften

Viele Lehrer/innen stehen aufgrund der Corona-Krise vor der Herausforderung Ihren Schüler/innen sehr kurzfristig online Unterricht oder Ressourcen anzubieten. Der Artikel  „Key competence development: resources for online teaching and learning“ am SEG liefert Tipps für den digitalen Unterricht.

 

Wenn Sie die Zeit für Weiterbildung nutzen möchten, werden in der Teacher Academy folgenden Kurse angeboten:

·       Addressing the Global Climate Crisis in Your Classroom ab 27. April 2020

·       Formative Assessment in Practice – Shaping Student Learning seit 16. März 2020

·       Five Strategies for Learning Online Juli 2017, weiterhin abrufbar

 

Verschiebung und Stornierung von Mobilitäten aufgrund der Corona Krise:

Auf der Website der Nationalagentur finden Sie alle wichtigen Hinweis zur Projektabwicklung im Zusammenhang mit der Corona-Krise.

Das Schulbildungs-Team ist an einer gemeinsamen, einheitlichen Lösung interessiert und wird auch nächste Woche entscheiden, wie bzgl. Projektverlängerungen (bis max. 36 Monate) umgegangen wird. In erster Linie soll versucht werden, die Projektziele weiterhin zu erreichen. Wichtig ist auch, dass nicht automatisch jede nicht-durchgeführte Mobilität automatisch als „Höhere Gewalt“ angerechnet werden kann. Die Schulen müssen  jedenfalls folgendes Formular ausfüllen und an die Nationalagentur retournieren, welches auch auf der Website der Nationalagentur zur Verfügung steht. Dann kann entschieden werden, wie und ob die Kosten geltend gemacht werden können und wie die Schulen dies dann auch abrechnen und im MT- eintragen können. Am besten ist es sicher, wenn die Schulen mit den jeweiligen Projektbetreuer/innen Kontakt aufnehmen.

Bei Stornierungen sollen in jedem Fall mit Reiseveranstaltern, Versicherungen etc. allfällige Rücktrittsrechte und Ersatzansprüche abgeklärt werden, bevor Kosten gegenüber der Nationalagentur geltend gemacht werden. Ersetzt werden können Kosten maximal bis zur Höhe der nachweislich tatsächlich aufgrund der aktuellen Situation entstandenen Kosten bzw. in Form einer definierten Pauschale. Auch diesbezüglich wird noch gemeinsam analysiert, wie das bereichsübergreifend gehandhabt wird. Wenn die entstandenen Kosten höher sind als die vertragliche Erasmus+ Förderung, können die Kosten maximal bis zur Höhe der genehmigten Erasmus+ Förderung ersetzt werden. Die Schulen werden darüber informiert, sobald eine gangbare Lösung festgelegt worden ist. Sind Sie jedenfalls versichert, dass das Schulbildungs-Team ihr Bestes tut, um den Schulen und Kindergärten eine gute Lösung anbieten zu können.